Dateiaustausch mit der schuleigenen Cloud

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Tablets haben bei vielen Vorteilen auch einen entscheidenden Nachteil, sie haben nur begrenzten Speicherplatz. Wir nutzen unseren Schulserver, um Dateien an einem anderen Ort zu speichern und zwischendurch wieder Speicherplatz auf unseren iPads freizugeben. Viele Apps bieten eine WebDAV-Anbindung über die unser Schulserver erreichbar ist. Damit kann man in der Schule auch dem Datenschutz gerecht werden, da schulische Inhalte im eigenen Hause „gelagert“ werden. Mit der App MobiFolders haben wir zusätzlich ein professionelles Dateiverwaltungssystem auf den Geräten. Da die alternative und wirklich gute App GoodReader nur auf englisch vorliegt, haben wir davon Abstand genommen. Eine dritte Alternative wäre die kostenfreie App Documents von Readdle, die durch ein Produktivitäts-Bundle mit Scanner, Drucker und PDF-Funktionen erweitert werden kann.

In meinem Informatikunterricht arbeite ich mit den Schülern überwiegend an Desktop-PCs, ihre Dateien speichern sie auf unserem Schulserver ab. Da überwiegend OpenSource Software eingesetzt wird, muss jeder im richtigen Dateiformat abspeichern, damit das iPad damit umgehen kann. Verschiedene Dateiformate sind also ständig im Unterricht präsent, was  dem Lerneffekt nicht schaden kann. Wie heißt es so schön, steter Tropfen höhlt den Stein. Über MobiFolders kann jeder Schüler dann auch von zu Hause auf sein Verzeichnis auf dem Schulserver zugreifen. Mit MobiFolders hat er zudem eine Möglichkeit bestimmte Ordner synchron zu halten, dadurch können im Prinzip auch mehrere Schüler an einem Projekt arbeiten und über den Austauschbereich diesen Ordner synchronisieren. In einem kleinen Tutorial will ich dies erklären.

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