iPhone feiert 10. Geburtstag

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Wer hätte gedacht, dass Steve Jobs und Apple einmal die digitale Welt revolutionieren würden, als sie vor 10 Jahren am 9.Januar 2007 das iPhone vorstellten. Smartphones und die nachfolgenden Tablets sind heute allgegenwärtig und haben unseren Umgang mit den Medien komplett verändert. Inzwischen stolpern Smombies – Smartphone-Zombies, die auf den kleinen Bildschirm in ihrer Hand starren und alles um sich herum vergessen –  überall auf der Welt durch die Städte.

Selbst in den deutschen Schulen scheint die mobile Technik Einzug zu halten, glaubt man den vollmundigen Ankündigungen unserer Bildungspolitiker. Bisher beschränkt sich dies auf einen kleinen Kreis enthusiastischer Lehrer, die als Pioniere in ihren Schulen wider aller Unzulänglichkeiten zu neuen Ufern aufgebrochen sind. Man kann sie nur ermutigen und ihnen Kraft und Durchhaltevermögen wünschen. Von einer wirklichen Trendwende in Deutschlands Schulen sind wir noch so weit entfernt wie Deutschland von einer flächendeckenden Breitbandversorgung jenseits der anvisierten 50 Mbit/s, welche meiner Meinung nicht zukunftsträchtig sind. Nicht zu vergessen, dass auch zu guten und zukunftsfähigen Schulen neben entsprechender Technik und gut ausgebildeten, motivierten Lehrern auch moderne Schulgebäude mit ausreichendem Platz für kreative Köpfe vonnöten sind.

Hier schließt sich der Kreis, lasst uns in Schule ähnlich visionär sein, wie Steve Jobs vor 10 Jahren mit der Einführung des iPhones.

 

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