Wie funktioniert eigentlich ein iBook?

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Das ein iBook mehr als ein eBook kann, haben wir mit einer eigenen Kreation „Seltsame Tiere“ bereits vor Publikum vorgestellt. Hervorzuheben wären besonders die interaktiven Widgets wie Video, Audio und Rätsel mit Selbstkontrolle. Inzwischen nutzen wir im Informatik- und Französischunterricht selbst erstellte iBooks für den Unterricht. Verteilt werden die Exemplare über unsere iTunes U-Kurse, in welchen die Bücher Bestandteil der Arbeitsmaterialien sind. Der Aufwand für eine qualitativ ansprechende Publikation erfordert aber noch viel Aufwand vom Lehrer. Der Clou ist aber, dass ein iBook im Gegensatz zu einer Printausgabe allmählich erweitert werden kann. Ein Update versorgt die Schüler mit der neuesten Version des iBooks und die individuellen Anmerkungen oder Lernkarteien der einzelnen Schüler sind nach dem Update immer noch vorhanden. Echt cool! Wann steigen deutsche Schulbuchverlage auf diesen Zug auf? Bisher ist aus dieser Richtung nicht annähernd ein Medium in dieser Form veröffentlicht. Einen kleinen Eindruck vermittelt unser kleiner YouTube Clip.

 

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